Wozu ein Kreditkarten Vergleich?

Wer Kreditkarten kostenlos vergleichen möchte, sollte dabei einige Faktoren beachten. Bei den Barabhebungen am Geldautomaten sollte man mit versteckten Gebühren rechnen. So können regelmäßige kleinere Abhebungen schnell zu einem teuren Vergnügen werden. Auch bei Verwendung der Kreditkarte im Ausland existieren bemerkenswerte Unterschiede, auf welche bei einem Anbieter Vergleich geachtet werden sollte. Hier kann man mit Schwankung der Gebühren in der Regel je nach Anbieter zwischen 1 % und 2 % des Umsatzwertes rechnen. Weitere Unterschiede gibt es bei der zinsfreien Zeit bis zur Verrechnung der getätigten Zahlungen mit dem Referenzkonto. Denn wenn man auf dem Verrechnungskonto im Minus ist, werden hohe Dispo-Kreditzinsen bzw. Überziehungszinsen fällig.

Bei einem Kreditkarten-Tarifvergleich sollte auch darauf geachtet werden, ob die Gebührenfreiheit verschiedener Leistungen nur für das erste Jahr oder dauerhaft gültig ist. Nicht selten werden eventuelle Gebühren ab dem ersten Folgejahr erhoben. Jedoch ist es dann in vielen Fällen möglich, diese Folgekosten zu vermeiden, wenn einige Voraussetzungen gegenüber dem ausgebenden Kreditinstitut erfüllt werden. Hierzu gehört in der Regel ein monatlicher Mindestumsatz für den Einsatz der Kreditkarte.

Kreditkarten werden immer beliebter, deshalb hat sich auch die Zahl der Anbieter bemerkenswert erhöht. Nicht mehr nur bei Banken, sondern auch bei Händler, Automobilclubs und bei Reiseveranstalter sind heute Kreditkarten erhältlich, für die allerdings oft Jahresgebühren von 20-50 Euro berechnet werden.
Kostenlose Kreditkarten werden meist von Direktbanken in Verbindung mit der Eröffnung eines Girokontos zur Verfügung gestellt, die monatliche Abrechnung findet dann über dieses Girokonto statt. Inzwischen gibt es aber auch Angebote für kostenlose Kreditkarten, die mit dem bisherigen Girokonto verwendet werden können. Das Internet ist in diesem Fall eine gute Chance, einen genauen Vergleich verschiedener Kreditkarten durchzuführen und ein vorteilhaftes Angebot zu finden.

Die Kreditkarte online einzusetzen gehört im Internet bereits zu den gewöhnlichen Zahlungsmitteln – nicht selten stellt die Kreditkarte dort die einzige mögliche Zahlungsmöglichkeit dar. Die bekannteste Kreditkarte, sowohl im Internet als auch in normalen Geschäften, sind die Visacard und die Mastercard. Den Antrag für diese Kreditkarten kann man schnell und ganz einfach stellen, entweder online oder bei der eigenen Hausbank. In der Regel verfügt man hierbei über eine Deckung von etwa 1000 Euro. Wer von weiteren Zusatzleistungen profitieren möchte, der kann fast immer eine Jahresgebühr zahlen um dann zusätzlich von speziellen Versicherungsleistungen oder sonstigen Dienstleistungen zu profitieren. Der Verfügungsrahmen lässt sich in Absprache mit der Bank erhöhen – natürlich nur wenn eine ausreichende Bonität gegeben ist.

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Basiswissen zu Ratenkrediten

Durch einen Ratenkredit Vergleich hat man die Möglichkeit, zwischen Konditionen von Ratenkrediten für unterschiedliche Verwendungszwecke zu unterscheiden. Abhängig davon, für welche Investition man einen Ratenkredit benötigt, so zum Beispiel Einrichtung, Modernisierung, Umschuldung, Reise, Computer oder Sonstiges. Auch der Kauf eines Autos lässt sich mit einem Ratenkredit finanzieren – als spezielle Unterform wird für Kraftfahrzeuge jedoch auch ein spezieller Autokredit angeboten.

Für die Aufnahme eines Kredits sollte man folgende Voraussetzung erfüllen:

Der Antragsteller muss volljährig sein, bei dem aktuellen Arbeitgeber wenigstens seit sechs Monaten unbefristet beschäftigt sein, über einen ständigen Wohnsitz und eine Bankverbindung in Deutschland verfügen, keine negativen Einträge in die Schufa haben.

Höhe des Kreditzinses

Der Zinssatz, den der Kunde erhält, hängt von unterschiedlichen persönlichen Faktoren ab. Dazu gehört das monatliche Einkommen, die Vermögensverhältnisse, der Wohnort und einige Weitere. Aufgrund der bestehenden Informationen beurteilt das kreditgebende Institut im Rahmen eines sogenannten “Scoring-Verfahrens” die Risikogruppe, in welche der Antragsteller eingeordnet wird und die Zinskonditionen, welche er demzufolge bekommt. Generell gilt: Je besser die Bonität ist, umso geringer ist auch der Zinssatz für den Ratenkredit.

Bei einem Ratenkredit wird die Höhe des Zinssatzes bei Vertragsschluss festgelegt. Dieser Zinssatz bleibt üblicherweise für die gesamte Laufzeit unverändert, so dass der Kunde von Anfang an die Höhe des Effektivzinssatzes kennt. Ein kostenloser Kreditvergleich lohnt sich auf jeden Fall, um den Ratenkredit zu günstigsten Konditionen erhalten zu können. Der Vergleich und die Auswahl sollten immer anhand des Effektivzinssatzes erfolgen, da in diesen entsprechend den gesetzlichen Vorgaben alle Kosten des Kredits eingerechnet werden müssen.

Der Nominalzins hingegen informiert den Kunden nur über die Kosten für die reine Kreditsumme. Weitere Kosten wie zum Beispiel Kontoführungs- oder Bearbeitungsgebühren usw. werden bei der Berechnung des Nominalzinses nicht beachtet.

Besondere Personengruppen

Bei einigen Kreditinstituten gibt es Ratenkredite für Studenten zu bestimmten Konditionen. In der Regel ist aber hierbei mit relativ hohem Zinssatz rechnen. Auszubildende bekommen meistens keinen Ratenkredit. Ein Ausbildungsvertrag ist befristet, aus diesem Grunde wird die Ausbildungsvergütung nicht als Arbeitseinkommen akzeptiert.

Bei Zeitsoldaten hängt die Kreditvergabe von der vereinbarten Dienstzeit ab.

Bei Rentnern spielen das Alter zum Zeitpunkt der Kreditantragstellung und die Kreditlaufzeit wichtige Rolle. An Personen, die ein bestimmtes Alter (z.B. 75 Jahre) überschreiten, werden oftmals keine Kredite vergeben.

Auch Selbständige haben es sehr schwer einen Kredit zu erhalten, da diese aus Sicht der Bank einem hohen finanziellen Risiko unterliegen.

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Riester-Rente Überblick

Von den staatlichen Zulagen bei einer Riester Rente können ganz besonders Versicherte mit geringeren Einkünften und mehreren Kindern profitieren. Personen mit einem hohen Einkommen und ohne Kinder hingegen profitieren bei einer Riester-Rente insbesondere durch die steuerliche Förderung. Die staatliche Förderung können alle in Anspruch nehmen, die in der gesetzlichen Rentenversicherung pflichtversichert sind. Hierzu gehören Arbeitnehmer, Arbeitslose, Auszubildende und Wehr- und Zivildienstleistende. Auch Beamte und Angestelle des öffentlichen Dienstes können einen Riestervertrag abschließen. Wenn der Ehepartner einen Riester-Vertrag besitzt, kann auch der andere Partner eine Riester-Rente erhalten – selbst wenn er nicht die Fördervoraussetungen erfüllt. Man spricht in diesen Fällen von einer indirekten Förderberechtigung.

Förderung der Riester Rente:

Im Jahr 2008 gab es zuletzt eine erneute Erhöhung der staatlichen Zulagen, was die Leistungen der Riester Rente noch einmal attraktiver gemmacht hat. Gezahlt werden jährlich 154 Euro pro Sparer und 300 Euro für jedes Kind gezahlt. Für Kinder die vor 2008 geboren sind, wird leider nur eine Zulage von 185 Euro geleistet. Wer die volle Förderung erhalten möchte, muss jedes Jahr 4% seines (Brutto-) Vorjahreseinkommens in seinen Riester-Rente Vertrag einzahlen. Der Betrag der vom Sparer selbst zu leisten ist, ergibt sich aus den errechneten 4% bezogen auf das Vorjahr abzüglich der staatlichen Zulagen. In jedem Fall muss aber vom Sparer der sogenannte Sockelbeitrag geleistet werden, welcher aktuell bei 5 Euro monatlich bzw. 60 Euro pro Jahr liegt.

Die spätere Rentenversorgung ergibt sich somit aus den eigenen Beiträgen und den staatlichen Zulagen. Je nach Anlageprodukt steigen die monatlichen Rentenansprüche noch entsprechend des durch den Riester-Anbieter erwirtschafteten Überschuss. Denn das eingezahlte Geld wird bis zur Rente angelegt und verzinst.

Anlagevarianten

Personen, die die Riester Förderung beanspruchen möchten, können zwischen unterschiedlichen Varianten der Riester Rente wählen. Je nach Anbieter werden verschiedene Tarife und Produkte zur Verfügung gestellt:

Riester Rentenversicherung (Konservative Geldanlage mit garantierter Mindestverzinsung.)
Riester Fondssparplan (Das Geld wird in Aktien und andere Wertpapiere angelegt. Die mögliche Rendite und auch das Risiko sind höher. Aufgrund der Kapitalgarantie ist ein Kapitalverlust jedoch ausgeschlossen.)
Fondsgebundene Rentenversicherung (Mischung aus einer Rentenversicherung und einem Fondsparplan. Mittleres Risiko und prinzipiell gute Renditechancen. Allerdings häufig zu hohe Vertriebs- und Verwaltungskosten).
Banksparplan (Eine Art Sparbuch. Sehr sichere Geldanlage mit begrenzter, aber weitgehend sicherer Rendite.)

Vorteile der Riester Rente:

Die Riester Rente hat eine Reihe von Vorteilen und ist für fast jeden Sparer eine geeignete Anlageform. Es handelt sich um eine der sichersten Geldanlagen die aktuell verfügbar sind, denn die staatliche Förderung und alle Sparbeiträge werden zum Ende der Laufzeit durch den Anbieter garantiert. Hierzu sind alle Anbieter gesetzlich verpflichtet. Auch bei “risikoreicheren” Anlagevarianten wie einem Fondssparplan sind daher keine nominalen Verluste möglich. Die Riester Rente stellt darüber hinaus ein sehr hohes Maß an Transparenz und Flexibilität zur Verfügung. So besteht die Möglichkeit, zwischen unterschiedlichen Anlageformen entsprechend der eigenen Risikobereitschaft zu wählen und den Beginn der Rentenzahlung kann man flexibel zwischen dem 60. und 65. Lebensjahr vereinbaren. Das angesparte Guthaben ist unpfändbar und damit in der Ansparphase auch z.B. bei einem Bezug von Arbeitslosengeld II vor einem Zugriff des Staates bzw. gegen Ansprüche durch Gläubiger geschützt.

Im Gegensatz zu den meisten anderen Anlageprodukten ist diese Form der privaten Altervorsorge auch für Geringverdiener geeignet. In manchen Fällen genügen sogar schon die Zulagen, um fast die gesamte individuelle Sparleistung zu erbringen – wobei jedoch immer zumindest der jährliche Sockelbetrag von 60 Euro zu zahlen ist. Durchaus eine Summe, die auch von Geringverdienern bezahlt werden kann um die vorhandene Versorgungslücke im Alter zu schließen.

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Ratenkredit Vergleich

In der heutigen Zeit wird das Geld in den meisten Haushalten immer knapper und jeder muss sich seine Investitionen und Anschaffungen meist mehrmals überlegen. Die meisten Versandhäuser oder Geschäfte bieten den Bürgern eine Ratenzahlung an. Diese kann man auch gleich setzen mit dem ursprünglichen Ratenkredit. Viele Bürger nehmen diese Finanzierung gerne an, denn eine Anschaffung, die viel Geld kostet, können die meisten nicht mit einem Betrag zahlen.

Die kleinen Ratenkredite werden immer beliebter in Deutschland und ungefähr jeder 3. bis 4. Haushalt in Deutschland zahlt monatlich seine Raten ab. Wer sich im Vorfeld überlegt eine größere Anschaffung über einen günstigen Ratenkredit zu finanzieren, sollte sich genau über Zinsen und Rückzahlung informieren. Da es eine Reihe an Angebote vor allem im Internet gibt, kann man als Kreditnehmer im Vorfeld einen durchführen. Diesen Vergleich bieten viele Webseiten an. So kann der Kunde bereits im Vorfeld seinen Kredit mit den gewünschten Konditionen berechnen lassen. Nach der Eingabe der gewünschten Summen im Kreditrechner werden dem Kunden alle potentiellen Anbieter für diesen Kredit angezeigt. Das Prinzip dabei ist ganz einfach, denn der Kunde muss nur seinen Wunschbetrag und die gewünschte Laufzeit bzw. Höhe der Raten angeben. Mit diesen Daten sucht die Webseite alle günstigen Angebote heraus und listet diese übersichtlich auf. So kann man sich schnell und einfach über die Angebote informieren und für sich das beste Angebot nutzen.

Meist bekommt man den Ratenkredit im Internet zu günstigeren Konditionen als im Versandhaus oder Geschäft. Ratenkredite sollten dabei tendenziell nur für größere Anschaffungen gedacht sein, denn wer einmal einen Kredit hat und in eine missliche Lage kommt, kommt dort nur sehr schwer wieder heraus. Diesen Aspekt sollte sich jeder Kunde vor Augen halten bevor er sich zu einer Kreditaufnahme entscheidet.

Der Ratenkredit macht den Kunden wieder liquide, das heißt er kann wieder über mehr Bargeld verfügen. Das geht aber nur, wenn ein Ratenkredit über einen Internetanbieter oder direkt bei der Bank abgeschlossen wurde. Bei einem Ratenkredit im Versandhaus oder Geschäft erhält der Kunde lediglich die Ware zur Abzahlung und der Verwendungszweck kann nicht individuell bestimmt werden. Die meisten Ratenkredite bei Banken oder im Internet werden ohne Zweckbindung gewährt, wodurch der Kunde über das geliehene Geld frei verfügen kann. Man sollte sich in jedem Fall frühstmöglich über alle Möglichkeiten informieren und vergleichen, denn ein Ratenkredit ist immer mit einem gewissen Risiko verbunden.

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Wann greift eine Rechtsschutzversicherung? Wer ist versichert?

Ein Grundschutz besteht meist aus einem Privatrechtsschutz und Berufsrechtsschutz. Für Personen die sich viel im Straßenverkehr bewegen, ist es sinnvoll zusätzlich zumindest auch den Verkehrsrechtsschutz einzubeziehen. Schutz besteht für alle im Vertrag vereinbarten Rechtsarten (Arbeitsrecht, Strafrecht etc.), sofern die Auseinandersetzung einem vereinbarten Lebensbereich (privater Bereich, beruflicher Bereich etc.) zuzuordnen ist.

Mögliche eingeschlossene Leistungsarten sind i. d. R.: Fälle aus den Rechtsgebieten Schadensersatz- und Arbeitsrecht, Streitfälle wegen Wohnungen und Grundstücken (ohne Kaufs-, Verkaufs- und Bebauungsfragen), Vertrags- und Sachenrecht, steuerrechtliche & sozialrechtliche Auseinandersetzungen vor Gerichten, verwaltungsrechtliche Verkehrsfragen, disziplinar- und standesrechtliche Angelegenheit sowie der Straf- & Ordnungswidrigkeitsrechtsschutz. Werden nicht alle Lebensbereiche versichert, sind auch nicht alle genannten Leistungsarten enthalten.

Durch die Rechtsschutzversicherung wird neben dem Hauptvertragsnehmer, sofern nicht anders vereinbart, auch der eingetragene Lebenspartner bzw. Ehepartner geschützt. Sonstige Lebenspartner müssen in den Versicherungsschein eingetragen werden. Minderjährige Kinder sind ebenfalls mitversichert – in Abhängigkeit der Vertragsgestaltung auch nach Erreichen der Volljährigkeit.

Da Selbständige und Firmen höheren beruflichen bzw. rechtlichen Risiken ausgesetzt sind als abhängig Beschäftigte, müssen Sie etwas höhere Versicherungsbeiträge leisten. Sollen bei Selbständigen auch Angestellte im Rahmen Ihrer Arbeitstätigkeit mitversichert werden, dann hängt die Beitragshöhe insbesondere von deren Anzahl ab.

Um die verschiedenen Rechtsschutzversicherungen bzw. deren aktuellen Tarife miteinander zu vergleichen, können Sie einen online Rechtsschutzversicherung-Rechner, wie auf www.rechtsschutz-rechtsschutzversicherung.com zu finden, nutzen. Geben Sie dort Ihren gewünschten Schutzumfang an und wählen Sie den passenden Tarif aus um weitere Detailinformationen zu erhalten. Innerhalb des Rechners können Sie sowohl direkt abschließen, als auch eine persönliche Beratung anfordern.

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Wozu eine Rechtsschutzversicherung? Wie den besten Tarif finden?

Eine gerichtliche Auseinandersetzung kann sehr schnell immense Kosten verursachen. Mit einer passenden Rechtsschutzversicherung kann man sich gegen diese Kosten schützen. Verlieren Sie einen Prozess ganz oder teilweise, dann werden von der Rechtsschutzversicherung die Anwalts-, und Gerichtskosten übernommen. Neben Gerichtskosten werden auch verschiedene weitere Kosten, etwa für Gutachter, Übersetzer oder Zeugen übernommen.

Gerade für Selbständige und Firmen können langwierige Auseinandersetzungen Existenz bedrohende Ausmaße annehmen. Durch eine Rechtsschutzversicherung wird dieses Risiko zu einer betriebswirtschaftlich kalkulierbaren Größe. Natürlich gibt es auch einige Leistung bzw. Umstände, bei denen die Versicherung keine Leistung erbringen muss – wie z.B. bei Streitigkeiten, welche bereits vor dem Abschluss der Versicherung eingetreten sind. Infos zu den Ausschlüssen einer Rechtsschutzversicherung finden Sie in diesem Abschnitt hier.

Es lassen sich bei Rechtsschutzversicherungen verschiedene Deckungsbereich (Lebensbereiche) unterscheiden. Beim Abschluss der Versicherung muss ausgewählt werden, welche dieser Bereiche enthalten sein sollen. Man unterscheidet den Privaten Rechtsschutz, den Berufsrechtsschutz, den Rechtsschutz für den Verkehrsbereich und den Rechtsschutz für Eigentümer & Mieter. Weitere Infos finden Sie in dem Abschnitt: Die unterschiedlichen Rechtsschutzarten.

Bei Tarifen ohne Selbstbeteiligung muss der Versicherungsnehmer keinen einzigen Euro dazubezahlen, wenn es zu einer juristischen Auseinandersetzung kommt. Letztlich ist es eine Frage der persönlichen Einstellung ob eine bzw. keine Selbstbeteiligung gewählt wird. Finanziell lohnt eine Selbstbeteiligung jedoch meist, da die Versicherungen so sicherstellen können, dass der Versicherte nicht einen Prozess führt, „nur weil er sowieso einen Rechtsschutz hat“. Eine etwas neuere Form der Selbstbeteiligung ist die in letzter Zeit immer häufiger angebotene Variante, bei der eine anfängliche Selbstbeteiligung während der leistungsfreien Zeit immer weiter absinkt, bis sie schließlich vollständig entfällt.

Im Bereich der Rechtsschutzversicherungen gibt es einige Vergleichsrechner mit dem Sie online aktuelle Tarife vergleichen und auch direkt abschließen können. Zum Beispiel auf im-vergleich.org oder vergleichbaren anderen Seiten im Internet. Der Vorteil: Sie erhalten schnell einen objektiven Überblick und häufig einen günstigeren Tarif, da die Versicherungsgesellschaften über das Internet geringere Vertriebskosten haben.

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Wann leistet eine Rechtsschutzversicherung nicht?

Das hängt zunächst davon ab, welche Lebensbereiche versichert werden und welche Rechtsgebiete vertraglich eingeschlossen sind. Wird etwa nur ein Privatrechtsschutz vereinbart, dann kann z.B. auch kein Arbeitsrechtsschutz in Anspruch genommen werden (siehe auch Rechtsschutzarten). Bei Prozessen zu Erbrechtsfragen und für alle Fälle die Lebenspartnerschaften und/oder die Familie betreffen werden in aller Regel keine Kosten übernommen (mit Ausnahme einiger weniger Anbieter).

Ein bereits vor dem Abschluss der Versicherung eingetretener Rechtsschutzschaden ist durch die Versicherung nicht abgedeckt. Genauso wenig wie Fälle die in die etwa 1-3 Monate Wartezeit fallen, welche nach Vertragsschluss für einige Rechtsschutzarten besteht. Bei einem Rechtsschutzfall, wird durch die Versicherung geprüft, ob eine realistische Aussicht auf Erfolg besteht. Nur dann werden die Kosten von der Versicherung übernommen.

Ist der Versicherte nicht einverstanden, kann er ein Schiedsgutachterverfahren einleiten in dem die Entscheidung der Versicherung überprüft wird. Ist im Vertrag eine Deckungssumme enthalten, dann ist die Kostenübernahme pro Fall auf die entsprechende Höhe begrenzt. Auch wenn die Deckungssumme in fast keinem Fall erreicht werden dürfte, ist es zu empfehlen einen Tarif abzuschließen welcher keine Kostenbegrenzung enthält. Ausgeschlossen ist ein Rechtsschutz auch für Streitfälle zwischen vom Vertrag geschützten Personen bzw. zwischen diesen und dem Versicherungsunternehmen.

Im Ausland können je nach Vertragsbedingungen verschiedene Leistungseinschränkungen gelten. Dabei ist in Europa i. d. R. der volle Schutzumfang gewährleistet. In anderen Staaten sind nicht selten die maximale Versicherungssumme und versicherte Reisedauer begrenzt, sowie ggf. arbeitsbedingte Reisen vollkommen vom Schutz ausgeschlossen.

Möchten Sie sichergehen welche Leistungen in der Police eingeschlossen sind, lassen sich die versicherten Bereiche und eventuelle Einschränkungen nur den Vertragsbedingungen des entsprechenden Tarifs entnehmen.

Eine Möglichkeit online Tarife zu vergleichen finden Sie auf: http://www.versicherungsfux24.de. Außerdem finden Sie dort weitere detaillierte Informationen rund um das Thema Rechtsschutzversicherungen.

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